| Langzeitarbeitslose sollen Bürgerarbeit leisten |
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| Written by Jürgen |
| Saturday, 10 July 2010 23:16 |
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Ursula von der Leyen stellt ein neues Projekt vor. Ab dem 15. Juli sollen 160.000 Langzeitarbeitslose an einer Aktivierung teilnehmen.Das heisst, dass es wieder Kurse für Langzeitarbeitslose gibt, damit sie geprüft werden im welchem Bereich sie arbeiten könnten? Wird es in der Aktivierungsphase auch wieder Kurse bei privaten Unternehmen die Kurse anbieten geben? Dürfen die sich dann eine goldene Nase Verdienen? Was sie sowieso schon machen.Siehe diese Bewerbungkurse, die den Anschein haben Hauptsache sie sind erstmal raus aus der Statistik. Es sollen dann insgesamt 34.000 Bürgerarbeiter geben die 30 Stunden die Woche arbeiten sollen und 900 Euro verdienen. Es wurde als Beispiel geschrieben, dass die Bürgerarbeiter älteren Menschen oder Behinderte als Beispiel Betreuen sollen.Aber gleichzeitig wird geschrieben, dass es keine Arbeitsplätze gefährdet.Dem wird wohl nicht so sein.In dem Bereich der Älteren und Behinderten wird dann großzügig auf Fachpersonal verzichtet, da man ja auf die "billigen" Bürgerarbeiter zurückgreifen kann.Das Programm soll ja über 3 Jahre laufen. Sollte man den Menschen, die als Bürgerarbeiter arbeiten sollen nicht die Möglichkeit geben in den 3 Jahren sich in dem Bereich wo sie arbeiten sollen, zu qualifizieren? Und was ist nach den 3 Jahren? Landen sie dann als Kurzeitarbeitslose wieder in der Statistik? Es heisst auch, dass Bürgerarbeiter einen Coach zur Seite bekommen.Woher kommen diese Coaches? Sind diese Coachs fähig, Langzeitarbeitslose zu betreuen? Es sind noch so viele Fragen offen. Was auch noch so skeptisch macht. Dass es auch sofort Sanktionen gibt, wenn sich jemand gegen diese Bürgerarbeit wehrt. Es sieht danach aus, dass es eine Aktion ist, weil es an der Zeit ist, wieder etwas vorzuzeigen dass man den Langzeitarbeitslosen ja helfen möchte. Es mag bestimmt sinnvoll sein, einen Langzeitarbeitslosen in ein Projekt reinzubringen, damit er auf dem ersten Arbeitsmarkt bestehen kann Das sei mal dahingestellt. Aber ob das so geht? Auf einmal soll es klappen,was bisher nicht klappte, dass 80 Prozent der telnehmenden Hartz-IV-Bezieher in der Betreuungsphase in den ersten Arbeitsmarkt intregriert werden. Da kann man skeptisch sein, ob dieses Projekt erfolgreich ist. Auf jeden Fall gibt es da noch viele Punkte die nicht ausgereift sind und die man noch bearbeiten muss. |














