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Wohnungslose bekommen neue Perspektiven |
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Written by Vera Romeu
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Friday, 25 February 2011 07:39 |
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Mengen - Wenn Bürger obdachlos werden, ist die Stadtverwaltung für sie zuständig und muss sie vorübergehend in einen städtischen Wohnung unterbringen. Doch damit ist es längst nicht getan: Diese Bürger müssen ja über kurz oder lang wieder in eine Normalität zurück und eine Wohnung auf dem privaten Wohnungsmarkt finden. Im vergangenen Sommer hatten sich die Fälle derart gehäuft, dass sich die Stadtverwaltung um eine nachhaltige Lösung umsah. „So konnte es nicht weitergehen. Wir bringen die Leute zwar unter, aber helfen ihnen nicht aus der Misere heraus“, erklärt Hauptamtsleiterin Sabine Reger. Im Oktober wurden Reger und Ordnungsamtsleiter Andreas Steck erstmals auf die Sigmaringer agj-Wohnungslosenhilfe der Diözese Freiburg aufmerksam. Es entstand eine fruchtbare Zusammenarbeit, die sehr schnell in ein Projekt mündete. Das Projekt steht unter dem Titel: „Anfangen, wenn das Dach noch über dem Kopf ist.“
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