| Wärmestube Osnabrück besteht seit 30 Jahren |
|
|
|
|
Default text Die Osnabrücker Wärmestube, Anlaufstelle für Wohnungslose und andere Bedürftige, ist 30 Jahre alt geworden. Zum Jubiläum gab es nun keinen großen Festakt, sondern ein einfaches Grillfest für Besucher, Helfer und Belegschaft. Ein Gottesdienst mit dem Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode bildete den Auftakt zur Feier.Man kann viel reden. Glaubwürdig wird man erst, wenn man etwas tut“, lobte Bode in seiner Predigt die ehrenamtlich Engagierten in der Hilfsstelle. Die Wärmestube, in der Bedürftige mit kostenlosem Essen und sauberer Kleidung versorgt werden, ist für Bode ein „Ort der Hoffnung“. Hier werde etwas Wichtiges und Sinnvolles für die Sozialkultur der Region geleistet. Fü Diakon Joachim Meyer, Leiter der Hilfsstelle, ist die Wärmestube an der Bramscher Straße 158 das niedrigschwelligste Hilfsangebot in Osnabrück.Zu uns kann jeder kommen. Niemand muss seinen Ausweis vorzeigen, und keiner wird gefragt, ob er wirklich hilfsbedürftig ist, stellt er fest. Etwa 40 bis 80 Gäste kommen jeden Tag, wobei die Anzahl zum Monatsende hin steigt, wenn das Geld knapper wird. Neben Wohnungslosen sind auch Menschen unter den Gästen, deren Rente nicht ausreicht, die unter Alkohol-, Drogen- oder Spielsucht leiden oder die psychisch erkrankt sind. Täglich ab sieben Uhr können Gäste kostenlos ein Frühstück und später auch ein Mittagessen erhalten, Sanitär-, Ruhe- und Aufenthaltsräume nutzen, sich neu einkleiden oder ihre Sachen waschen lassen. Außerdem bietet eine Töpferwerkstatt Beschäftigungsmöglichkeiten an. <a href="http://www.noz.de/lokales/56131083/waermestube-osnabrueck-besteht-seit-30-jahren" _cke_saved_href="http://www.noz.de/lokales/56131083/waermestube-osnabrueck-besteht-seit-30-jahren" wittlager="" jreiszeitung="" 02.08.2011="" "="">[mehr lesen]</a></p> |














