INFORMATIONEN FÜR WOHNUNGSLOSE, VON WOHNUNGSLOSIGKEIT BEDROHTE UND MENSCHEN MIT ARMUTSERFAHRUNG

Hilfe

Impressionen

We have 166 guests online

GTranslate

PartnerSlide

  • Sozin
  • Soziales Dorf
  • Schuppen 68
  • NischenThema
  • NAK
  • Menschenrechte
  • Berber-International
  • Diakonie Diepholz
  • BAG Wohnungslosenhilfe
  • Das Armutsnetzwerk

soziale Nachrichten

  • Höhere Sozialabgaben für Leiharbeitsfirmen
    Die Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, begrüßt die Entscheidungen von Landessozialgerichten, die in ihren Urteilen festgeschrieben haben, dass Leiharbeitgeber wegen unwirksamer...
  • Streitwert: 3,26Euro
    Hartz-IV-Empfängerin erstreitet höheres Fahrgeld.Durch zwei Gerichtsinstanzen wegen drei Euro und 26 Cent: Was nach kleinkrämerischer Rechthaberei und Zank ums Kleingeld klingt, dürfte für die Jobcenter...

Gute-Nacht-Bus PDF Print E-mail
Saturday, 10 December 2011 12:09
Default text

Das kalte Winterwetter ist für Obdachlose nicht nur unangenehm, sondern oft auch lebensgefährlich. In Düsseldorf startet deshalb jetzt ein Gute-Nacht-Bus, der zu Plätzen fährt, an denen sich Obdachlose treffen. Freiwillige Helfer bieten den Wohnungslosen warme Getränke, Suppen und auch Gespräche an. "Viele schaffen es nicht in die Einrichtungen, deswegen kommen wir jetzt zu ihnen", sagt die Koordinatorin Julia Kasprzyk.

Tag der Menschenrechte

Der 10. Dezember ist „Tag der Menschenrechte“. Es ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948, vor 63 Jahren, von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Jedes Jahr findet an diesem Tag auch die Zeremonie anlässlich der Verleihungen des Friedensnobelpreises in Oslo statt.

Etwa 1.250 Menschen gelten in der Landeshauptstadt als wohnungslos. Viele davon sind in Übergangswohnungen untergebracht oder kommen bei Freunden und Verwandten unter, rund 200 bis 300 lebten auf der Straße oder in Notunterkünften, schätzt ein Sprecher des Sozialamtes in Düsseldorf. Viele Obdachlose kommen aus Scham, aufgrund von Traumatisierungen oder wegen psychischer Erkrankungen nicht in die Notunterkünfte, wie Petra Westermann von der Beratungsstelle für Wohnungslose in Essen erklärt. Etwa 350 zumeist Männer zählt sie derzeit in ihren Einrichtungen. Die Zahl derer, die nicht kommen und auf der Straße bleiben, schätzt sie auf 40.

weiter lesen

Comments (0)
Only registered users can write comments!
 

administrated by Hamann Webdesign

Creative Commons