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Saturday, 10 December 2011 12:09 |
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Das kalte Winterwetter ist für Obdachlose nicht nur unangenehm, sondern oft auch lebensgefährlich. In Düsseldorf startet deshalb jetzt ein Gute-Nacht-Bus, der zu Plätzen fährt, an denen sich Obdachlose treffen. Freiwillige Helfer bieten den Wohnungslosen warme Getränke, Suppen und auch Gespräche an. "Viele schaffen es nicht in die Einrichtungen, deswegen kommen wir jetzt zu ihnen", sagt die Koordinatorin Julia Kasprzyk.
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Tag der Menschenrechte |
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Der 10. Dezember ist „Tag der Menschenrechte“. Es ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948, vor 63 Jahren, von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Jedes Jahr findet an diesem Tag auch die Zeremonie anlässlich der Verleihungen des Friedensnobelpreises in Oslo statt.
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Etwa 1.250 Menschen gelten in der Landeshauptstadt als wohnungslos. Viele davon sind in Übergangswohnungen untergebracht oder kommen bei Freunden und Verwandten unter, rund 200 bis 300 lebten auf der Straße oder in Notunterkünften, schätzt ein Sprecher des Sozialamtes in Düsseldorf. Viele Obdachlose kommen aus Scham, aufgrund von Traumatisierungen oder wegen psychischer Erkrankungen nicht in die Notunterkünfte, wie Petra Westermann von der Beratungsstelle für Wohnungslose in Essen erklärt. Etwa 350 zumeist Männer zählt sie derzeit in ihren Einrichtungen. Die Zahl derer, die nicht kommen und auf der Straße bleiben, schätzt sie auf 40.
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