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Obdachlos im Winter - eine tödliche Gefahr |
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Sunday, 20 November 2011 12:20 |
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Obdachlosigkeit im Winter kann zur tödlichen Gefahr werden. Heime für Betroffene, Suppenküchen und andere soziale Einrichtungen in Brandenburg wappnen sich in diesen Tagen, um den Menschen auf der Straße zu helfen. Nach Angaben des Potsdamer Sozialministeriums fehlt eine landesweite Statistik, die Erfassung Obdachloser sei schwierig. Es wird jedoch vermutet, dass sich die Mehrheit der Menschen ohne Dach über dem Kopf auf die größeren Städte konzentriert. Die Landeshauptstadt Potsdam zählte bei ihrer jüngsten Erhebung im September 211 Obdachlose, in Brandenburg/Havel sind es nach offiziellen Angaben 52.
Quelle: arcor.de Regional News
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Soziologe beklagt Missachtung von Obdachlosen |
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Written by Administrator
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Saturday, 19 November 2011 22:03 |
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"Die Akzeptanz gegenüber Obdachlosen ist nach Beobachtung des Magdeburger Soziologen Titus Simon in den vergangenen Jahren gesunken. In einer Gesellschaft, die sehr auf Leistung, Konkurrenz und Erfolg ausgerichtet sei, nehme die Toleranz gegenüber Menschen ab, die diesem Ideal nicht entsprächen, sagte Simon in einem dapd-Interview. Immer wenn es in der Gesellschaft krisele – wie momentan während der Euro-Krise - würden Randgruppen besonders stark an den Pranger gestellt."
Quelle: net tribuene vom 19.11.2011
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Last Updated on Sunday, 20 November 2011 08:18 |
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In Europa wird es immer rauer |
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Written by Dietmar Mathies
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Wednesday, 16 November 2011 22:53 |
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In Europa wird es immer rauer,zuerst Deutschland dann Frankreich,Österreich und jetzt in Ungarn.Für Obdachlose wird der Druck immer schlimmer,der nächste Winter steht bereits vor der Tür,doch für Obdalose gibt es viel zu wenig Unterkunftsmöglichkeiten.Es ist traurig das es erst soweit kommen musste,doch bei dieser Politik war es aber auch abzusehen.Die Gier nach immer mehr Kapital,nach immer mehr Gewinn ohne Grenzen nach oben zu setzten.Letztendlich verliert der Mensch als solches an wert,und dagegen müssen Wir uns alle wehren.
Es bertifft jeden von uns,denn auch die Mittelschicht wird immer ärmer wie man leider feststellen muss.Was Wir brauchen ist eine vernünftige Wirtschaftspolitik,vernünftige Löhne, womit man sich das Leben und die dazugehörigen Resourcen leisten kann.Weg mit den Minijobs raus aus dem 1 Euro Job die Leiharbeiterfirmen dazu bringen das deren Leute eine gerechte bezahlung bekommen.Die Argen und Jobcenter sich endlich an die geltende Gesetze halten,deren Mitarbeiter stehen doch selber unter diesem Druck. Dem IWF muss man Einhalt gebieten,es kann nicht sein das dieser ganze Staaten ausrauben kann.Seine Handlungsweisen kommen einem Völkermord gleich,und dafür mü;sste ein neues Nürnberg geschaffen werden.
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Last Updated on Wednesday, 16 November 2011 22:59 |
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Köln: 19-jähriger Intensivtäter schlägt obdachlose Seniorin brutal zusammen. |
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Thursday, 27 January 2011 07:52 |
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Köln – In der Nacht zum Mittwoch (26.Januar) hat ein 19-jähriger Intensivtäter in der Altstadt-Nord eine obdachlose Seniorin (72) grundlos brutal zusammengeschlagen.
Die Obdachlose nächtigte in der Zeppelinstraße, als sie gegen Mitternacht durch das laute Gegröle zweier junger Männer geweckt wurde. Kurz darauf goss ihr der später festgenommene Schläger Bier über den Kopf. Noch im Aufstehen schlug der aus Leverkusen stammende Mann der Seniorin mit der Faust ins Gesicht und warf beim Weggehen eine Bierflasche nach ihr. Diese verfehlte die 72-Jährige glücklicherweise.
Als sich die Kölnerin daraufhin beschwerte, kehrte der 19-Jährige um und trat die Frau mit einer solchen Wucht, dass sie in die Scheibe des dortigen Restaurants fiel. [mehr lesen]
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Written by Administrator
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Friday, 31 December 2010 14:33 |
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Liebe LeserInnen, liebe FreundeInnen,
das Jahr 2010, das europäische Jahr gegen Armut und Ausgrenzung ist vergangen. Leider müssen wir einschätzen, dass die vielen Initiativen und Veranstaltungen, die unter diesem Slogan stattfanden, kaum zu einem Erfolg geführt haben. Gerne wird der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise die Schuld in die Schuhe geschoben. Allerdings muss die Frage gestellt werden, wer denn die Krise verursacht hat und wem sie genutzt hat. Wie immer nur einem Bruchteil von Menschen, denen das Schicksal der Gesellschaft in welchem Staat auch immer völlig egal ist. Das können wir nicht hinnehmen. Unsere Antwort auf die allmächtige Globalisierung kann nur sein, ein ebenbürtiges Konzept zu entwickeln und dieser zerstörerischen Entwicklung Einhalt zu gebieten.
Wir haben daher unsere Initiativen, die sich seit dem Jahr 2007 immer weiter entwickelt haben, zu einem Armutsnetzwerk gebündelt. Die zentrale Seite www.armutsnetzwerk.de soll Dreh- und Angelpunkt sein. Machen wir das kommende Jahrzehnt zu einem Jahrzehnt unserer Agenda, der Agenda 2020 gegen Armut, Ausgrenzung und Menschenrechtsverletzungen.
Das Team des Armutsnetzwerkes
www.berber-info.de
www.sozin.de
www.berber-international.de
www.lobia.org
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